Pressestimmen

Wer sich auf das Album "Peace­ful Choir" in Gän­ze ein­lässt, lässt sich auf eine Rei­se durch alle Höhen und Tie­fen unse­rer Welt ein. Man lässt sich auf einen künst­le­ri­schen Lei­ter ein, der den Chor wie ein Magi­er führt. Und auf Sän­ger, deren Stim­men in der Lage sind, vom seli­gen Lächeln auf den Lip­pen bis hin zu trä­nen­nas­sen Wan­gen auszulösen.

ORCHESTERGRABENOkto­ber 2020orchestergraben.com

Men­schen­freund­lich. Mit­rei­ßend. Melo­disch. Nur drei der unzähligen Adjek­ti­ve, mit denen die Red­ner am Don­ners­tag­abend die Arbeit des bri­ti­schen Kom­po­nis­ten und Diri­gen­ten John Rut­ter im Schwäbisch Gmünder Heilig-Kreuz-Münster gewürdigt haben. […] Musi­ka­lisch geadelt wur­de die Preis­ver­lei­hung von den Stim­men des Cham­ber Choir of Euro­pe, die unter ande­rem auch eine Uraufführung Rut­ters zele­brier­ten. Mit die­ser, aber auch mit ande­ren meist zeitgenössischen Kom­po­si­tio­nen hüllte der Chor unter der Lei­tung von Nicol Matt hun­der­te von Gästen in dem aus­ver­kauf­ten Got­tes­haus in einen Man­tel der Gebor­gen­heit. […] "Hymn to the Creator of Light", […] ein Werk, des­sen Ernst­haf­tig­keit, aber auch Zuver­sicht der Chor betörend ver­mit­telt. Durch­schei­nend und fili­gran in den Ein­zel­stim­men, mit strah­len­den, empor­stre­ben­den Sopra­nen. […] Der Chor agiert unter Matts mit­rei­ßen­dem Diri­gat leicht und wun­der­bar wen­dig in der Dyna­mik, ver­mit­telt warm­her­zig Whit­a­c­res "The seal lul­la­by" und hält auch mit den Instru­men­tal­so­lis­ten Kurs.

Gmünder Tages­postJuli 2019

Der US-Ame­ri­ka­ner Mor­ten Lau­rid­sen, Jahr­gang 1943, ist eine der Iko­nen der zeit­ge­nös­si­schen Chor­sze­ne, berühmt für sei­nen aske­ti­schen Chor­klang, sei­ne schwe­ben­den Dis­so­nanz-Rei­bun­gen und die Ruhe, die sei­ne Kom­po­si­tio­nen aus­strah­len. Jetzt hat der Cham­ber Choir of Euro­pe […] eine gan­ze Lau­rid­sen-CD bei der Deut­schen Gram­mo­phon her­aus­ge­bracht. […] Gan­ze 24 Sän­ge­rin­nen und Sän­ger umfasst der Cham­ber Choir of Euro­pe, jeweils sechs pro Stimm­la­ge. Aber die Aus­drucks­in­ten­si­tät und die musi­ka­li­sche Ener­gie die­ser Auf­nah­me sind beein­dru­ckend und machen in jedem Fall neu­gie­rig auf kom­men­de Projekte.

BR Klas­sikNovem­ber 2018br-klassik.de

"O magnum mys­te­ri­um" […] Here the balan­ce of color and tex­tures is sple­ndid. The chords buzz, the rubs of the seconds resol­ving are in tune and power­ful. The vocal sound com­bi­nes to crea­te a power­ful living tex­tu­re that is uni­que to world class cham­ber choirs and Cham­ber Choir of Euro­pe nails it on this one.

All About VocalsNovem­ber 2018allaboutvocals.com

Leip­zig, immer noch eine Musik­stadt: Kom­po­nist Mor­ten Lau­rid­sen aus Kali­for­ni­en mit dem Cham­ber Choir of Euro­pe (Lei­ter Nicol Matt) in der Tho­mas­kir­che […]. Das Kon­zert […] wur­de zu einem unter die Haut gehen­den Erleb­nis. Sphä­ren­mu­si­ken aus einer ande­ren Welt lie­ßen den Zuhö­rer see­lisch auf­at­men und das über­wie­gend jun­ge Publi­kum sog die Musik förm­lich in sich hin­ein. Selbst Trä­nen flos­sen, eine inner­li­che Ergrif­fen­heit stand im Raum, die dann am Schluss in Jubel und Stan­ding Ova­tions ihren Aus­druck fand.

WELTEXPRESSOkto­ber 2018weltexpress.info

Der Raum brach­te Zuhö­rer und Akteu­re eng zusam­men und ermög­lich­te eine inten­si­ve Atmo­sphä­re. Der ohne­hin über­aus kla­re Gesang der ein­zel­nen Stim­men gewann dabei an zusätz­li­cher Räum­lich­keit. Acht Lie­der rund um Tod und Ster­ben füll­ten in drei Blö­cken den eher klei­nen Raum stimm­ge­wal­tig aus. Der kam­mer­chor can­ta­mus dres­den unter dem prä­zi­sen Diri­gat von Mar­cus Fried­rich schlug den Bogen vom Früh­ba­rock bis in die Gegen­wart, von der Todes­ah­nung bis zur Fei­er der Hoffnung.

Müns­ter­land­Zei­tungOkto­ber 2016ruhrnachrichten.de

Das hohe Niveau doku­men­tier­te sich bei­spiels­wei­se im „Komm, Jesu, komm“ von Johann Sebas­ti­an Bach oder im "Kyrie" und "Glo­ria" von Felix Men­dels­sohn Bar­thol­dy. Das sehr akti­ve und ein­fühl­sa­me Diri­gat von Mar­cus Fried­rich tat ein Übri­ges – schaff­te er es doch, den kam­mer­chor can­ta­mus dres­den bei volls­ter Kon­zen­tra­ti­on zu hal­ten und in gegen­sei­ti­ger Freu­de am Gesang zu einer Höchst­leis­tung zu führen.

Pyr­mon­ter Nach­rich­tenOkto­ber 2016

Welch ein Klang in der evan­ge­li­schen Stadt­kir­che! 32 Sän­ger des kam­mer­cho­res can­ta­mus dres­den gas­tier­ten auf ihrer Som­mer-Tour­nee am Ober­rhein in Offen­burg und begeis­ter­ten die zahl­rei­chen Hörer mit Kom­po­si­tio­nen von der Renais­sance bis heu­te. […] Groß­ar­tig der Chor »Da pacem Domi­ne« von Arvo Pärt, den die Sän­ger im gan­zen Kir­chen­raum ver­teilt dar­bo­ten. Gleich­sam aus allen Ecken die­ser von Krie­gen zer­ris­se­nen Welt stieg die Frie­dens­bit­te empor und erreich­te die Hörer in immer neu­en Far­ben. Die Stär­ke der Dresd­ner lag doch gera­de in der unglaub­li­chen Ska­la ihrer Dynamik.

Mit­tel­ba­di­sche Pres­seJuli 2016bo.de

Danach zog der Mäd­chen­chor der Stadt Leip­zig mit einer Pro­zes­si­onmu­sik von Ben­ja­min Brit­ten auf den Lip­pen in die Kir­che ein und ver­zau­ber­te das Publi­kum mit sei­nen strah­len­den Stim­men unter der höchst enga­gier­ten Lei­tung von Mar­cus Fried­rich, der sei­ne Sän­ge­rin­nen mit inten­si­ven Diri­gier­be­we­gun­gen zu Höchst­leis­tun­gen auf­lau­fen ließ.

Oster­län­der Volks­zei­tungDezem­ber 2015

Über­flie­ßen­de, kost­ba­re Musik­dar­bie­tun­gen des über­durch­schnitt­lich geschul­ten kam­mer­cho­res can­ta­mus dres­den mit sei­nem her­vor­ra­gen­den Diri­gen­ten Mar­cus Fried­rich über­flu­te­te – in einem kurz­fris­tig ange­setz­ten Chor­kon­zert – das Kir­chen­schiff der evan­ge­li­schen Kir­che am Kur­park Bad Dri­burg. […] Ja, die­se Auf­füh­rung der schö­nen Stim­men ließ kei­ne Hör- und Diri­gen­ten­wün­sche offen.

Neue West­fä­li­scheJuli 2014

Schon nach den ers­ten Tak­ten zeig­te sich die hohe Kunst des 23-köp­fi­gen kam­mer­cho­res can­ta­mus dres­den, das von sei­nem jun­gen Diri­gen­ten Mar­cus Fried­rich mit siche­rer Hand und oft tän­ze­risch anmu­ten­der Kör­per­spra­che gelei­tet wur­de. […] Bei "Komm, Jesu, komm" gelang eine makel­lo­se, berüh­ren­de Wie­der­ga­be des dop­pel­chö­ri­gen Wer­kes. […] Das Publi­kum – es waren vie­le Chor­sän­ge­rin­nen und Chor­sän­ger dar­un­ter – wur­de mit Into­na­ti­ons­si­cher­heit, Klang­bril­lanz, hoher Text­ver­ständ­lich­keit und einem gro­ßen Spek­trum dyna­mi­scher und ago­gi­scher Aus­drucks­mit­tel verwöhnt.

Deis­ter- und Wes­er­zei­tungJuli 2014

Chor­ge­sang auf höchs­tem Niveau – ob Alte Musik, Barock, Roman­tik oder Moder­ne – der kam­mer­chor can­ta­mus dres­den fin­det zu jedem Zeit­geist einen authen­ti­schen Zugang. Der Chor wuss­te sich der Poly­pho­nie eines Bach eben­so emp­find­sam anzu­neh­men wie der war­men Klän­ge der Roman­tik – sei es in der per­sön­li­chen Fär­bung eines Men­dels­sohn Bar­thol­dy, eines Brahms, eines Bruck­ner oder eines Reger.

Lip­pi­sche Lan­des­zei­tungJuli 2014

Quer durch nahe­zu alle Epo­chen der Musik­ge­schich­te ging es beim Kon­zert des kam­mer­cho­res can­ta­mus dres­den in der Lam­ber­ti­kir­che. Schon bei Pale­stri­na über­zeug­te der Chor mit abso­lu­ter Stimmrein­heit und aus­ge­gli­che­ner Stim­men­be­set­zung. […] Im Schluss­teil des Kon­zer­tes gab es Welt­li­ches. Vier Volks­lie­der, gefühl­voll und in Voll­endung gebracht, kom­plet­tier­ten den abso­lu­ten Hör­ge­nuss. Lan­ger Bei­fall folg­te von den begeis­ter­ten Zuhö­rern, die den Chor nach der Zuga­be ste­hend verabschiedeten.

All­ge­mei­ne Zei­tung Coes­feldOkto­ber 2013azonline.de

Chor­ge­sang in höchs­ter Voll­endung bot der kam­mer­chor can­ta­mus dres­den unter dem dyna­mi­schen Diri­gat von Mar­cus Fried­rich am Frei­tag­abend den Freun­den geist­li­cher Musik in der voll besetz­ten Stifts­kir­che St. Feli­ci­tas im Rah­men der Kon­zert­rei­he "Musik für Him­mel und Erde". […] Mit glo­cken­kla­ren Stim­men und höchs­ter stimm­li­cher Prä­zi­si­on brach­ten die Sän­ge­rin­nen und Sän­ger im Kyrie und Glo­ria, im Cre­do, Sanc­tus und Agnus Dei [Mis­sa Papae Mar­cel­li] durch Aus­drucks­tie­fe und Har­mo­nie den sakra­len Cha­rak­ter sowie die reli­giö­se Bot­schaft die­ses Wer­kes so über­zeu­gend her­über, dass nach dem Ver­klin­gen der ein­zel­nen Sät­ze eine andäch­ti­ge Stil­le ent­stand. […] In ein­zig­ar­ti­ger Klang­schön­heit sang der Chor die Mes­se für zwei vier­stim­mi­ge Chö­re von Frank Mar­tin, eines der her­aus­ra­gends­ten Wer­ke des 20. Jahr­hun­derts. Sehr aus­drucks­stark und inten­siv klang das Agnus Dei von Samu­el Bar­ber. Das Publi­kum war tief berührt; gro­ßer Bei­fall bran­de­te auf.

Müns­ter­län­der Zei­tungOkto­ber 2013

Die jugend­li­chen Damen der Scho­la Can­torum Leip­zig über­zeu­gen mit rei­fen Stim­men in Ahléns "Som­marpsalm". Auch im musi­ka­li­schen Zwie­ge­spräch mit Altis­tin Hen­ri­et­te Rein­hold gestal­ten sie Franz Schu­berts "Ständ­chen" bezau­bernd subtil.

Leip­zi­ger Volks­zei­tungOkto­ber 2013

Dass der Cham­ber Choir of Euro­pe ein Pro­jekt­chor mit stän­dig wech­seln­der Beset­zung ist, merkt man ihm nicht an. […] Er prä­sen­tiert sich in der Hei­del­ber­ger Hei­lig­geist­kir­che als homo­ge­nes Ensem­ble, das der Vokal­kunst mit gro­ßem Ernst und freu­di­ger Gespannt­heit alle Ehre macht. Mit Johann Sebas­ti­an Bachs Motet­ten ver­bin­det der Chor unter dem Diri­gat von Georg Grün […] gesang­li­che Rei­fe mit jugend­li­cher Dyna­mik. […] Es sind immer wie­der auch die wech­seln­den solis­ti­schen For­ma­tio­nen, die einen Ein­druck von den aus­ge­präg­ten stimm­li­chen Fähig­kei­ten der Chor­mit­glie­der geben. Der Cham­ber Choir of Euro­pe ver­fügt aber nicht nur über aus­ge­wo­ge­ne Stimm­pro­por­tio­nen und tech­ni­sche Sicher­heit in fugi­er­ten Pas­sa­gen, er gestal­tet die dyna­mi­schen Pro­zes­se zugleich flie­ßend und atmet die Phra­sie­run­gen sinn­ge­bend aus. Der letz­te Hal­le­lu­ja-Akkord am Ende der Motet­te "Sin­get dem Herrn" wirkt wie ein Triumph.

Mann­hei­mer Mor­genApril 2013

Mit "Träu­me und Visio­nen" gebaut nicht auf Sand, son­dern auf die pro­fes­sio­nel­len Stim­men eines jun­gen, inter­na­tio­na­len Ensem­bles und unter­mau­ert von ame­ri­ka­ni­scher Chor­mu­sik wur­den am Sams­tag­abend in der Land­au­er Stifts­kir­che die Musik­ta­ge Süd­li­che Wein­stra­ße eröff­net. […] Die Musik des Cham­ber Choir of Euro­pe sprach für sich und den hohen Anspruch die­ses neu­en Fes­ti­vals. […] Der beson­de­re Reiz die­ses Kon­zer­tes lag in der unge­mein dyna­mi­schen und facet­ten­rei­chen Aus­ge­stal­tung der ein­zel­nen Lie­der. Weil alle Mit­glie­der die­ses außer­ge­wöhn­lich wach und vital agie­ren­den Ensem­bles auch her­vor­ra­gen­de Solis­ten sind, […] wech­seln Homo­ge­ni­tät und Viel­stim­mig­keit wie Licht und Schat­ten, laut­ma­le­ri­sche Effek­te beschwö­ren das rei­ne Kino für die Ohren.

Die Rhein­pfalzJuli 2011

Das "Amen" hallt so zart und gespannt durch den Zuschau­er­raum, dass man kaum aus­at­men will. Zu groß ist die Angst, dass ein Geräusch die­sen Moment stö­ren könn­te. Dann ist der Ton ver­klun­gen, der Diri­gent Mar­cus Fried­rich lässt die Arme sin­ken, die Zuhö­rer atmen auf. Irgend­wo knarrt eine Kir­chen­bank, bewe­gen ist jetzt wie­der erlaubt. […] Der Gleich­klang des Lan­des­ju­gend­cho­res schafft eine zau­ber­haf­te Stim­mung. Eine Stim­mung, die so man­chen dazu bringt, für ein paar Sekun­den die Luft anzuhalten.

Säch­si­sche Zei­tungSep­tem­ber 2010

Es gibt auf die­ser Erde nie­man­den, der so sin­gen kann wie Bob­by McFer­rin. Er hat die sin­gu­lä­re Kul­tur­leis­tung voll­bracht, neu zu defi­nie­ren, was Gesang heißt und was in die­ser Kunst­form mög­lich ist. […] Fast leib­lich erfahr­bar wird die Musik, wenn der Cham­ber Choir of Euro­pe aus­wen­dig und makel­los jene zukunfts­wei­sen­den Kom­po­si­tio­nen singt, die Roger Treece aus McFer­rin-Impro­vi­sa­tio­nen für des­sen aktu­el­les Album "Voca­bu­la­ries" ent­wi­ckelt hat: das Gos­pel-basier­te "The Gar­den" zu Beginn. Oder das her­aus­ra­gen­de "Messages", das gre­go­ria­ni­sche Gesän­ge läs­sig mit ara­bi­scher Musik ver­schmilzt und hoch­kom­ple­xe Har­mo­nik vom Schla­ge eines Max Reger mit den Rhyth­mus-Modu­len eines Phil­ip Glass ver­bin­det. Küh­le und Glut, Struk­tur und Mys­te­ri­um – die­se fan­tas­ti­schen jun­gen Sän­ger kön­nen alles zugleich.

Pas­sau­er Neue Pres­seJuli 2010

Das begeis­ter­te Publi­kum erleb­te in der Wall­dor­fer Asto­ria-Hal­le ein her­vor­ra­gen­des Ensem­ble: Der Cham­ber Choir of Euro­pe sang unter der Lei­tung von Nicol Matt Lie­der von Schu­mann und Brahms. […] Sorg­fäl­ti­ge Arti­ku­la­ti­on, eine orga­nisch phra­sier­te Dar­stel­lung, fle­xi­ble Dyna­mik, bestechen­de Into­na­ti­on, per­fek­te Homo­ge­ni­tät, beschwing­te Vita­li­tät und unglaub­li­che Prä­senz zeich­ne­ten den hoch­ka­rä­ti­gen Chor­ge­sang der 21 jun­gen Sän­ge­rin­nen und Sän­ger aus. […] Das war Roman­tik pur, unbe­schwer­ter, fri­scher und unge­küns­tel­ter Chorgesang!

Rhein-Neckar Zei­tungJanu­ar 2010

Mühe­los scheint der Lan­des­ju­gend­chor die Into­na­ti­on zu hal­ten, baden sich die jun­gen Sän­ger im homo­ge­nen Chor­klang. Glo­cken­kla­re Sopran­phra­sen kon­tras­tier­ten mit dunk­ler Alt­far­be, inten­si­ves Cre­scen­do folg­te auf schwe­ben­dem Piano.

Leip­zi­ger Volks­zei­tungAugust 2009